LEGASTHENIE – NA UND!

INFORMATIONEN ZUR LESE-RECHTSCHREIB-SCHWÄCHE

 

LRS – mit diesen 3 Buchstaben wird man oft konfrontiert, wenn man Kinder in der Grundschule hat. In der ersten Klasse nimmt man es noch nicht so tragisch, wenn das Kind nicht so flüssig lesen kann oder bei einem Diktat in jedes zweite Wort einen Fehler macht. Ist es doch in den anderen Fächern wie Mathe oder Sachkunde ein sehr guter Schüler. Doch genau daran erkennt man recht früh, ob es sich um Legasthenie handelt oder nicht. Sind die Leistungen im Lesen und Schreiben unverhältnismäßig schlecht, gemessen an den anderen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Legasthenie.

Die Ursachen für eine Leseschwäche bzw. Rechtschreibstörung können ganz unterschiedlich sein. Wenn das Kind recht spät anfängt zu sprechen oder an einer Sprachstörung leidet, sind spätere Schreib- und Lesestörungen sehr wahrscheinlich. Sprachstörungsentwicklungen werden manchmal im häuslichen Umfeld sehr spät erkannt, weil der Vergleich zu anderen Kindern fehlt. Auch organische Krankheiten wie Hör- oder Sehfehler können eine normale Sprachentwicklung verzögern, welche nach ihrer Erkennung aber meist wieder schnell aufgeholt werden kann.

Insgesamt leidet fast jedes 4 Kind beim Eintritt in die Schule an einer leichten Legasthenie. Mal äußert sie sich nur beim Lesen, wenn das Vermögen aus Buchstaben Wörtern und aus Wörtern Sätze zu bilden geschwächt ist. Andersherum können nur Schwierigkeiten bei Schreiben auftreten, weil den phonetischen Klangbildern keine Buchstaben zugeordnet werden können.

Je früher man erkennt, dass ein Kind an Legasthenie leidet, desto besser kann es durch gezielte Therapien geheilt werden. Das wirkt sich meist nicht nur positiv auf die Deutschnoten aus, sondern allgemein erhöht sich wieder der Spaß am Lernen, denn das verringerte Vermögen, Schriftbilder zu erkennen und zu verstehen, kann bei Textaufgaben auch zu Rechenschwierigkeiten führen und erschwert erst recht auch das Erlernen von Fremdsprachen.

Hier finden Sie zahlreiche Informationen zum Thema Legasthenie, Dyskalkulie und anderen Lernschwächen, wie man sie erkennen und therapieren kann, welche Auswirkungen auf den Alltag LRS haben kann und wie man trotzdem damit leben kann.

 

Geld für die Zukunft

Junge Menschen, die sich für ihre Zukunft interessieren, sollten sich durchgehend über die weitere Zukunft Gedanken bereiten. Es ist schließlich nicht einfach zu wissen, welche Folgen die Zukunft haben wird. Einige Menschen verlassen sich komplett auf die Rente, die in späteren Jahren ausgezahlt wird. Allerdings sollte mit dem eigenen Ansparen für die Zukunft nicht zu spät begonnen werden. Wird bereits ab dem 20. Lebensjahr mit dem Sparen von Geld begonnen, kann ein sehr hoher Betrag bis zum 60. Lebensjahr angespart werden.
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Legasthenie rechtzeitig erkennen

Legasthenie kann sich auf ganz unterschiedliche Weise äußern und ihre Ursachen bereits in der Frühentwicklung im Kleinkindalter haben. So hat im Vorschulalter jedes Kind im Grunde seine eigene Art von Legasthenie, was bis zu einem gewissen Grad ganz normal ist. Kleinere Sprachfehler können, aber müssen keine Zeichen für eine Legasthenie sein.
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Lernen und dranbleiben – aber auch entspannen

Die meisten Eltern sind bei einer LRS-Diagnose zunächst erst einmal geschockt. Mehr lesen »